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Rettungskarte fürs Auto

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Zoom Schauübung Verkehrsunfall: Es wird im Fußraum Platz geschaffen.
Zur schnelleren und einfacheren Rettung von Personen aus verunfallten Fahrzeugen wurde im März 2009 der Rettungleitfaden (auch Rettungskarte) angekündigt. Aufgrund der vermehrt verstärkten Elemente in einem neuen Fahrzeug, startete der ADAC im Mai 2009 eine Initiative für vereinheitlichte Rettungsdatenblätter, die den Feuerwehrleuten bei der Rettung helfen sollen. Nach einer Studie des ADAC erhöhte sich die Zeit zur Befreiung der Person aus ihrem PKW in den letzten Jahren drastisch.
Werden die Fahrzeuge immer sicherer, so wird auch die Rettung für die Feuerwehren immer anspruchsvoller. Durch das Darstellen der relevanten Bauteile, wie Airbag, Batterie, Gurtstraffer, Karosserieverstärkungen oder Kraftstofftank, sind auch die optimale Ansetzpunkte für Schere oder Spreizer leichter zu erkennen.

Die "Merkblätter" sollen an der Sonnenblende des Fahrers angebracht werden, da der Fahrer immer gerettet werden muss. Die Lagerung der Karte an anderen Stellen im Fahrzeug ist nutzlos.
Leider gibt es noch nicht für jeden Fahzeugtyp bzw. von jedem Hersteller solche Leitfäden.
Um erkennen zu können, ob sich in Ihrem Fahrzeug eine Rettungskarte befindet, bietet der ADAC eine Aufkleber an, den Sie bei jeder ADAC-Geschäftstelle abholen können.
Wie funktioniert es? Woher bekomme ich die Rettungskarte? SIe müssen einfach nur das jeweilige Rettunsdatenblatt downloaden, ausdrucken und an der Sonnenblende auf der Fahrerseite anbringen. Auf den Fahrzeugherstellerwebseiten oder auf der Website des ADAC finden Sie die Rettungsdatenblätter.

IListe der Rettungskarten: http://www.rettungskarte.de
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